Sozialberatung

DSA Felista Fuchs-Schober:
Montag bis Donnerstag: 09:00 Uhr - 15:30 Uhr
Freitag: 09:00 Uhr - 11:30 Uhr
Tel.: +43 (0) 50504 44110 bzw. +43 (0) 50504 87410
 
ÜLP Susanne Waibl:
Montag bis Freitag: 09:00 Uhr - 15:00 Uhr
Tel.: +43 (0) 50504 44110 bzw. +43 (0) 50504 87409
 
 

Hauptaufgabe ist das Erfassen der persönlichen und sozialen Probleme des Patienten, die mit Krankheit, Unfall oder Behinderung und deren Auswirkung auf sein Leben und das seiner Bezugspersonen in Zusammenhang stehen. Die Probleme des Patienten sind gemäß den Methoden der Sozialarbeit zu erfassen und diese lösen zu helfen, wenn der Patient und seine Angehörigen mit der Hilfestellung einverstanden sind.

 

BERATUNG, INFORMATION, UNTERSTÜTZUNG, ORGANISATION wie:

• Geltendmachung sozialrechtlicher Ansprüche
• Maßnahmen zur finanziellen Absicherung
• Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation
• Intervention bei dir. Institutionen
• Vermittlung an diverse sonstige Beratungsstellen, Behörden und Sozialversicherungsträger
• Koordination
• Anregung von Sachwalterschaften

 

Entlassungsvorbereitung:

* Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten mit Patienten und Angehörigen in Zusammenarbeit mit anderen  Berufsgruppen

* Unterstützung bei Beschaffung von Pflege- und Heilbehelfen, Organisation der ambulanten Betreuung, Suche eines
   Wohnheim- oder Pflegeplatzes, einer Kurzzeitpflege

* bei Bedarf soziale/psychosoziale Betreuung und Belgeitung, Krisenintervention


Zuweisungsmodus:
Meldung der Patienten erfolgt vorwiegend durch die ÄrztInnen, aber auch durch andere Mitarbeiter im Haus, KollegInnen von anderen Krankenhäusern, ambulante Einrichtungen, direkte Kontaktaufnahme durch Patienten oder Angehörige.

 

Arbeitsmethodik:
• Erhebung der relevanten Fakten
• bei Ärzten: Hauptdiagnosen, Behandlungsziel, Prognose: Einschätzung des Gesundheitszustandes zum Entlassungszeitpunkt, geplanter Entlassungstermin
• bei Pflegepersonal: genaue Abklärung des Pflegebedarfs, des Bedarfs an Pflegehilfsmitteln
• Information bei Physiotherapeuten: Einschätzung der Mobilität, des Bedarfs an Pflegehilfsmitteln
• Information von Ergotherapeuten, Logopäden, Diätassistentinnen
• Einsicht in die Krankengeschichte
• enge prozeßbegleitende Zusammenarbeit während des gesamten Aufenthalts der Patienten
• Kontaktaufnahme mit Patient und gegebenenfalls Angehörigen: Versuch der Herstellung einer angenehmen, vertrauensvollen
  Gesprächsbasis, Erhebung der sozialen und persönlichen Situation (Sozialanamnese), bei Bedarf Kontaktaufnahme mit
  Angehörigen (in der Regel telefonisch, meist Vereinbarung eines Gesprächstermines direkt im Krankenhaus).

Ziel: Erfassung der speziellen Problemlage, der individuellen Bedürfnisse, Ressourcen und Möglichkeiten